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Der Krebs
Grundthesen der Krebserkrankung
Außergewöhnlich lange habe ich mich mit dem Gedanken getragen, ob ich zu diesem Thema überhaupt einen Text verfasse. Aber in
Anbetracht der Tatsache, dass das Thema "Krebs" eines der schwierigsten Lebensthemen der heutigen Menschheit ist, habe ich mich entschlossen,
doch einiges darüber zu sagen.
Selbstverständlich ist es nicht möglich, alles umfassend darzulegen, so manches kann quasi nur als richtungsweisendes Stichwort gegeben werden.
Unter meinen Literaturangaben finden Sie weiterführende hervorragende Fachliteratur, mit deren Hilfe es Ihnen möglich ist, sich tief mit dieser gesamten
Thematik zu befassen.
Lassen Sie uns mit einem wichtigen Satz beginnen: "Der Mensch ist nicht zum Kranksein geboren!" Eine wunderschöne Aussage, aber warum entspricht sie nicht
der Wirklichkeit? Der Mensch ist - wie Tier und Pflanze - ein "Produkt, ein Geschöpf der Mutter Erde und Natur", das heißt, dass er gegen die
Ordnungsgesetze der Natur oder Schöpfung bzw. gegen die göttlichen Gesetze verstoßen haben muß, wenn er krank wird!

Aus der theosophischen Geisteswissenschaft heraus betrachtet hat dieses Dilemma bereits mit dem Sturz der Engel seinen Anfang genommen. Dieses Thema ist auch in der Bibel
unter dem Aspekt mit der Austreibung aus dem Paradies bekannt. Jenes Geschehen zwingt uns geradezu, nach dem Sinn des Lebens überhaupt zu suchen! Um es kurz zu
sagen: Unsere Inkarnationen auf dieser Erde sollen für uns nur ein Schulungsweg sein, um unsere Persönlichkeit wieder mit den göttlichen Schöpfungsgesetzen
in Einklang zu bringen. So durchwandern wir praktisch ein Raum-Zeit-Kontinuum in Form einer wellenförmigen Aufwärtsspirale. Innerhalb dieses Prozesses erleben
wir verschiedene Entwicklungsstadien. Eine davon ist die Zeit von Atlantis, in welcher besonders die Entwicklung des Verstandes im Vordergrund stand. Dies ist gleichzeitig die
Problematik der heutigen Zivilisation, die die Überzüchtung des kalten Verstandes durch Vereinigung mit der Vernunft und Intuition wieder kompensieren muß.
Überhaupt bezieht der Mensch der westlichen Welt das Leben gar zu stark auf Verstand und Materie. Dadurch lastet uns eine gar zu große Empfindungs- und Gefühlskälte
an, mit dem Resultat, der ständigen Komplexifizierung und Problematisierung der zwischenmenschlichen Beziehungen. Dies bedingt bereits eine große Bandbreite zu
Krankheitsdispositionen, besonders auf der Ebene der sogenannten seelischen Erkrankungen. Wenn dann noch bei einem Menschen ein Selbstwerteinbruch (Minderwertigkeitsgefühle),
Unsicherheits- und Angstgefühle hinzukommen, verschlechtert sich auch automatisch sein gesamtes Stoffwechselgeschehen. Die ersten Toxine und Krebsgifte sind damit bereits im
Inneren erzeugt! Es müssen dann nur noch etwaige schwere Konflikte und Schockerlebnisse hinzukommen, um dann erleben zu dürfen, mit welcher Geschwindigkeit das gesamte
innermenschliche Erleben bis hin zum Stoffwechselzusammenbruch
mit anschließender Tumorbildung endet!

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